Informationen rund um die Arbeit des Kinder- und Jugendparlamentes

Das Freiberger Kinder- und Jugendparlament

Das Sprachrohr für Freiberger Kinder- und Jugendliche

 Nicht nur Meckern, sondern Machen!

Wie funktioniert das?

  • Pro Grund- und Oberschule werden 2 und am Gymnasium 6 Vertreter gewählt
  • Die Vertreter des Kipa verstehen sich als Sprachrohr ihrer Mitschüler zum Stadtrat
  • Die Arbeitsthemen kommen von den Kindern und Jugendlichen selbst und werden in Arbeitsgruppen behandelt
  • Im Januar und Juni finden die Großen Sitzungen statt, die den Stadtratssitzungen ähneln. In diesen Sitzungen werden die Arbeitsthemen öffentlich vorgestellt, Fragen gestellt, Beschlüsse gefasst und die Themen an die Verwaltung weitergeleitet.
  • Das Kipa hat sein Büro im Pi-Haus. Von da aus organisiert der Vorstand in Zusammenarbeit mit dem Sachgebiet Jugend der Stadtverwaltung Freiberg die Arbeit

Wir setzen uns ein für:

  • Sichere Schulwege für alle Kinder und Jugendliche in Freiberg
  • Ordnung und Sauberkeit in unserer Stadt
  • Freizeitgestaltungen
  • Spiel- und Freizeitplätze
  • die Umsetzung der Kinderrechte
  • alle Probleme rund um das Thema Schule
  • …alles was Kinder und Jugendliche in unserer Stadt bewegt!

 

– Kurz und Knapp –

Fragestunde der Kinder- und Jugendparlamentarier

Fragen der Kinder- und Jugendstadträte sind wesentlicher Bestandteil einer „großen“ und damit öffentlichen Sitzung. Sie werden vor einer „großen Sitzung“ an die entsprechenden Fachämter der Stadtverwaltung Freiberg oder gegebenenfalls an andere Institutionen etc. weitergeleitet und müssen dann zur Sitzung fachgerecht und verständlich beantwortet werden. In der Regel geschieht das durch den für das angefragte Problem zuständigen Amtsleiter oder einen kompetenten Stellvertreter. Danach besteht die Möglichkeit für Rückfragen durch das gesamte Plenum. Sind die Antworten jedoch unverständlich, kann symbolisch die „rote Karte“ gezeigt werden!

Beschlussvorlagen

Beschlussvorlagen tragen in der Regel etwas gewichtigeren Charakter, umfassen vom Prozedere der Umsetzung auch einen größeren Zeitrahmen als Fragen. Nachdem sie vorgetragen sind, erfolgt eine Diskussion zum Inhalt, in der das Für und Wider durch die Kinder- und Jugendstadträte abgewogen wird. In der folgenden Abstimmung wird entschieden, wie mit der Beschlussvorlage weiter verfahren wird. Entscheidet sich das Parlament für ein „pro“ im Sinne des öffentlichen Interesses vieler Kinder und Jugendlichen, wird die Beschlussvorlage angenommen und weitergereicht oder selbst bearbeitet.

Projekte und Aktionen

Neben der rein parlamentarischen Arbeit finden viele Aktionen und Aktivitäten statt, an denen sich das Parlament beteiligt oder gar selbst dazu aufruft. Sich ihrer Vorbildrolle bewusst, gehen die Kinder- und Jugendstadträte oft mit gutem Beispiel voran und zeigen damit, dass zu ihrem Verständnis von Partizipation, Einmischung und Engagement viel mehr gehört als „nur“ das Durchführen von wichtigen Sitzungen. Gemeinsam mit Partnern wie Stadtverwaltung, Vereinen, Schulen und weiteren Institutionen wird auf diesem Wege auch Lobbyarbeit betrieben – immer im Interesse der Freiberger Kinder und Jugendlichen.

Hier gibt es unsere Ordnung:

Ordnung des Kipa

 

 

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